Veröffentlichungen

Nachtgesang - Nocny spiew
Lyrik und Zeichnungen von Ju Sobing
Übersetzung ins Polnische Jozef Zaprucki/Jelenia Gora
ISNB-Nr. 978-83-61133-79-7
Auch zu beziehen bei Ju Sobing

Oktober 2014: "Tagwind und Nachtgestöber"
Prosatext und Zeichnungen
erschienen im Radebeuler Notschriften-Verlag
ISBN 978-3-945481-06-6
über Verlag und Handel

November 2012: Neuerscheinung "Auf den Wegen ging ich in ihrer verwehten Spur"
Prosa und Lyrik zum Thema "Heimat" von Ju und Wolfgang Sobing
Notschriften-Verlag Radebeul 2012
ISBN 978-3-94020-83-9
über Verlag und Handel

2010 "Manchmal hör ich mich schweigen"
Lyrik und Tuschezeichnungen im NOTschriften-Verlag, Radebeul
ISBN 978-3-940200-57-0
über Verlag und Handel

2001 "Meine tägliche Sintflut"
Lyrik und Zeichnungen im SCHEUNE-Verlag, Dresden
ISBN 3-931684-63-6
Ebenfalls nur bei der Autorin erhältlich

1998 "Ausgesetzt den Stürmen",
Lyrik und Tuschezeichnungen im Hellerau-Verlag Dresden
ISBN 3-910184-62-6
nur noch bei der Autorin erhältlich

Über das Buch von Ju Sobing: „Tagwind und Nachtgestöber“

Abdrucke meiner Lyrik in verschiedenen Anthologien beim
Eschbach-Verlag/Markgräflerland, beim Buchlabor-Dresden der
Schriftsteller ASSOziation Dresden, sowie in Literaturzeitschriften

2. + 3. Anthologie der Unabhängigen SchriftstellerASSOziation Dresden sowie in verschiedenen Literaturzeitschriften
Eigenausgabe einer Mappe mit Lyrik und Linolschnitten

Teilnahme und Auszeichnung beim 1. Dichterwettbewerb "Auf Gerhart Hauptmanns Spuren" des Gerhart-Hauptmann-Hauses Agnetendorf/Polen.

"Wenn die Spur wächst" CD mit Gedichten von mir dazu Improvisationen von Friedbert Wissmann und Scotty Böttcher.
Erhältlich ist die CD über Ju Sobing und die beiden Musiker




Lesungen

- eigene Lyrik
- themat. Lyrik verschiedener Autoren (z.B. Thema „Baum“)
- Rilke-Lesungen
- Teilnahme an Lesungen zum Tag der Bücherverbrennung - März 2010 und März 2012.
- Lesung von Ju und Wolfgang Sobing in der Stadtbibliothek Radebeul-West am 9. 4. um 19.30 Uhr.

Dem Sein auf den Grund gehen.
Versuch die Form des Lebens und der Dinge zu erfassen.
Das Wesentliche des menschlichen Seins, das was Menschsein ausmacht, erspüren und festhalten.
Zeit – Mensch – Natur – Schöpfung – Schöpfer – alles ist miteinander verquickt, greift ineinander. Das versuche ich in meiner Lyrik ebenso wie in der bildnerischen Arbeit. Oft in Verknüpfung von Wort und Bild. Bild-Sprache und Wort-Sprache sind nahezu gleichwertig wichtig; notwendig um mich auszudrücken.


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